NATASCHA, KRANKENSCHWESTER AUS ST.HELENA
LESER- UND LESUNGSSTIMMEN
Zur Lesung im Limbus Club, Heidelberg am 26.November:
"Das war leider kein Abend... zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen.
Die wollen doch jetzt alle nur das eine: Ab ins Krankenhaus und sich dort auf Kosten der Krankenkasse von euch Krankenschwestern pflegen lassen.
Vielen Dank, liebe Nana, für den netten und gelungenen Abend. Du bist schuld daran, dass ich heute nach von grünen Hügeln geträumt habe.
...und das hat absolut nichts damit zu tun, dass ich auf mein Marmeladebrot Kerrygold schmiere.
Eine unbekannte Dame aus Heidelberg
...."Das Buch erscheint zwar erst im Frühjahr, ist aber fast schon Pflicht - allen voran für die Mediziner *lach*"
Ein Besucher, der von natascha über eine Internetplatform erfuhr
"Einfach herrlich
Das war ein hervorragender Abend im Limbus. Kunst meets Pornographie. Wir haben herzlich gelacht und mitgefiebert mit Natascha, Dr. Weichsel, Dr. Stemmler und Dr. Schüttler.
Wir freuen uns auf die Fortsetzung."
eine weitere unbekannte Dame aus Heidelberg
"Hallo Leute, Gestern war ein besonderer Abend..... Ich hab mich köstlich amüsiert und hatte Bauchschmerzen vor Lachen. *haumichwech*
Nana Schwarz hat ne tolle Performence abgeliefert, klasse gespielt und das nicht nur von der Autorin selbst. Der Schauspielergruppe hat es sichtlich Spaß gemacht und an den Nachbartischen meinte jemand: „Was für ein geiles Kopfkino“ oder „In das Krankenhaus will ich auch“. *top* Der spielerische Umgang mit männlichen/ weiblichen, erotischen Klischee-Phantasien, eingebunden in provozierend, laszive Wortspielen und stets gespickt mit humoristischen Spitzen war der Hit. Die urigen Grooves der hervorragenden Jazzband und die schreiend komischen Diabilder rundenden die Sache ab. *zugabe*
Fazit: Einfach nur gut...
Ach ja: „Natascha- Krankenschwester aus St. Helena" steht bei mir auf der Bücherliste ganz oben.
Und geht´s euch nicht auch so?
Der Ausdruck „Schicht schieben“- zumindest im Krankenhaus- erhält nach diesem Stück ne ganz „Neue“ Bedeutung *zwinker*
noch ein Besucher der von Natascha über eine Internetplatform erfuhr.
"Für so was bin ich einfach zu alt"
Ein ca 40 jähriger Mann
"Ich bin reif für eine stationäre Behandlung"
Ein Simulant
"Grandios besser zu hören al zu lesen..."
Heike Braun aus H., Leserin der 1. Stunde
"Juhu, da studiere ich ja anscheinend das richtige"
Ein Hörer
"Saumässig lustig und unterhaltsam! Ein sehr lustiger Abend"
Eine Hörerin
"Soooo viele wunderschöne Frauen. Schade in meiner Krankenhauszeit wars nie so"
Ein Hörer
Zur Lesung in Heidelberg am 06. Dezember in Heidelberg:
"Natascha lesen, genießen und sich danach austoben!"
Renée Singer aus B.
"Deftig, köstlich, ironisch-tiefgründiger Humor, habe herzlich gelacht"
Paolo I., aus Heidelberg
Leserstimmen:
"Ein trashiger Arztroman im Stil der 80ger Jahre..."
Markus B, aus Berlin
"Sind Frauen wirklich so?"
Matthias D, aus Berlin
"Wie um alles auf der Welt kann man auf so was kommen?"
Anonymer Betreiber einer Erotikwebsite aus Berlin
"... ist schon suuuperspeziell.Also ich muss erstmal die ganze Zeit lachen, weil es SOOO verrueckt ist"
Marius O., aus Zürich
"...Natascha ist richtig gut, schick mir gerne mehr!"
Betti W, aus Stuttgart
"...ich hab richtig viel gelacht.."
Matias M, aus dem Odenwald
"Die Natascha spricht schon die tiefsten Phantasien in mir an."
Musti P., aus der Schweiz
"Danke, dass ich das lesen durfte."
Jenny Haak, Schriftstellerin erotischer Romane und Lebensdame, Zürich
"Dann staune ich , weil so ein Buch kann doch nur ein Mann schreiben oder??" Ein Mann aus der Schweiz
Nach dem Lesen ist die Phantasie unserer Leserin Bertie L. aus Heidelberg beflügelt:
"Wahnsinn stell Dir vor hier in der Klinik laufen heute lauter Nataschas und Dr. Weichsels rum. Die Patienten sind nur Dummies, die den schein des Krankhauses wahren, aber in Wirklichkeit ziehen die Ärzte und Schwestern nur über die Flure mit wirrem suchenden Blick und weiten Nasenflügeln, alle infiziert vom Virus auf der Suche nach dem nächsten koma-versprechenden Fick.
Aus den kleinen abgelegene Wäschekammern, Umkleiden, Duschen klappert es, stöhnt es, schreit es....niemand scheint es ungewöhnlich zu finden ... "arme leidende Patienten" sagt man und dennoch weiß es jeder...es ist das Virus!!!! Die Schwestern und Ärztinnen haben diesen Gang, der verät, das sie noch die ganzen Weite verspüren, zu der Ihnen der letzte penetrierende Schwanz verholfen hat...